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Aug 30 / sum1

Wenn die Leinwand sich bewegt

Graffiti mit Licht-Projektionen ist nicht neu, Whole Trains und Züge an sich sind seit eh und je die Königsdisziplin des Graffiti gewesen. An der Berliner UDK ist gerade ein Projekt zugange, das beides aufgreift: Moving Canvas.

"Mit ihrer Bespielung das Stadtbild ungewohnt erweiternd, dienen vorbeifahrende Züge als bewegte, kurzlebige Projektionsflächen für:
—imaginäres Graffiti, das vom Projektionskegel maskiert auf den Zug gebracht wird
—Informationen, die im Laufe der zurückgelegten Strecke am Zug hängen bleiben
—Content mit Bezug auf Herkunft/Strecke/Bestimmung des Zuges"

Zitat: Frédéric Eyl.

Auch bekannte Blogs, Ezines wie We Make Money not Art und Core77 greifen Moving Canvas auf.

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